Schmuck - Bestimmung von Gold in Goldschmucklegierungen - Dokimastisches Verfahren (ISO 11426:2014)
Diese Internationale Norm legt ein dokimastisches Verfahren (Kupellationsverfahren) zur Bestimmung von Gold in Goldschmucklegierungen fest. Der Goldgehalt der Legierung sollte vorzugsweise zwischen 333 und 999 Promille (‰) liegen. Das Verfahren ist besonders anwendbar für Goldlegierungen mit Silber, Kupfer und Zink. Einige Änderungen am Verfahren sind angezeigt, falls Nickel und/ oder Palladium in sogenannten Weissgoldlegierungen vorhanden sind, ebenso für Legierungen die mehr als 990 Promille (‰) Gold enthalten.Dieses Verfahren ist als empfohlenes Verfahren zur Bestimmung der Reinheit in Legierungen, wie in ISO 9202 vorgesehen, angegeben.
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