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NBN EN ISO 11990-2:2014

Lasers and laser-related equipment - Determination of laser resistance of tracheal tubes - Part 2: Tracheal tube cuffs (ISO 11990-2:2011)

ZURÜCKGEZOGEN

Über diese Norm

Sprachen
Englisch & Französisch
Verlag
NBN
Status
ZURÜCKGEZOGEN
Veröffentlichungsdatum
28 November 2014
Ersetzt durch
NBN EN ISO 11990:2018
Code-ICS
11.040.10 (Anaesthetic, respiratory and reanimation equipment)
31.260 (Optoelectronics. Laser equipment)
Zurückgezogenes Datum
07 März 2023
Preis
€ 50,00

Zusammenfassung

Dieser Teil von ISO 11990 legt ein Verfahren zur Prüfung der Dauerstrichlaserresistenz (cw-Laser) des
Manschettenbereichs (Cuffbereichs) eines Trachealtubus fest, der dafür ausgelegt ist, der Entzündung durch
einen Laser standzuhalten. Andere Komponenten des Systems, wie das Aufblassystem und der Schaft (wie in
ISO 11990-1 festgelegt), gehören nicht zum Anwendungsbereich dieses Teils von ISO 11990.
ANMERKUNG 1 Das Verfahren zur Prüfung der Laserresistenz des Trachealtubusschaftes gehört zum
Anwendungsbereich der ISO 11990-1.
Das festgelegte Prüfverfahren kann angewendet werden, um die Eigenschaften von Materialien, Produkten
oder Montageeinheiten als Reaktion auf die Einwirkung von Hitze und Flammen unter kontrollierten Laborbedingungen
zu beschreiben. Es beschreibt oder beurteilt nicht die Feuergefahr oder das Brandrisiko von
Materialien, Produkten und Montageeinheiten unter realen klinischen Einsatzbedingungen. Die Ergebnisse
dieser Prüfung dürfen jedoch im Rahmen einer Beurteilung des Brandrisikos berücksichtigt werden, die all
jene Faktoren einbezieht, die zur Bestimmung der Gefährdung einer besonderen Endnutzung gehören.
ANMERKUNG 2 Die Interpretation dieser Ergebnisse sollte mit Umsicht erfolgen, weil die direkte Übertragbarkeit von
Ergebnissen dieses Prüfverfahrens auf die klinische Situation nicht immer gegeben ist.
ANMERKUNG 3 Dieses Prüfverfahren kann die Anwendung von gefährlichen Materialien, Handhabungen und
Ausrüstungsgegenständen umfassen. Dieser Teil von ISO 11990 gibt Hinweise zur Minimierung von Risiken, erhebt aber
nicht den Anspruch, alle Sicherheitsprobleme, die sich mit deren Anwendung ergeben, anzusprechen. Es liegt in der
Verantwortung des Anwenders dieses Prüfverfahrens, die geeigneten praktischen Maßnahmen bezüglich Gesundheitsund
Arbeitsschutz festzulegen und die Anwendbarkeit von behördlichen Beschränkungen zu bestimmen.