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NBN EN ISO 13790:2008

Energy performance of buildings - Calculation of energy use for space heating and cooling (ISO 13790:2008)

ZURÜCKGEZOGEN

Über diese Norm

Sprachen
Deutsch & Englisch
Verlag
NBN
Status
ZURÜCKGEZOGEN
Veröffentlichungsdatum
26 November 2008
Ersetzt
EN 832:1998 EN 832:1998/AC:2000 EN 832:1998/AC:2002 NBN EN ISO 13790:2004
Ersetzt durch
NBN EN ISO 52016-1:2017
Code-ICS
91.120.10 (Thermal insulation of buildings)
Zurückgezogenes Datum
23 August 2017
Preis
€ 50,00

Zusammenfassung

Diese Norm enthält Berechnungsverfahren für die Ermittlung des Jahresenergiebedarfs für die Raumheizung und -kühlung eines Wohngebäudes oder eines Nichtwohngebäudes oder Teile davon, im Folgenden als „das Gebäude“ bezeichnet.
Dieses Verfahren umfasst die Berechnung:
a) der Wärmeübertragung der Gebäudezone durch Transmission und Lüftung, wenn die Gebäudezone so geheizt bzw. gekühlt wird, dass eine konstante Innentemperatur beibehalten wird
b) des Beitrages der inneren und solaren Wärmeeinträge zur Wärmebilanz des Gebäudes
c) des jährlichen Energiebedarfs für Heizung und Kühlung zur Aufrechterhaltung der festgelegten Soll¬temperaturen im Gebäude, ohne Berücksichtigung von latenter Wärme
d) der jährlich zur Heizung und Kühlung des Gebäudes benötigen Energie, unter Anwendung der Eingangsdaten der entsprechenden Systemnormen, auf die in dieser Internationalen Norm verwiesen wird und die in Anhang A festgelegt sind.
Das Gebäude kann verschiedene Zonen mit unterschiedlichen Solltemperaturen sowie intermittierenden Heiz und Kühlbetrieb aufweisen.
Bei dem Berechnungszeitraum handelt es sich entweder um einen Monat oder um um eine Stunde. Bei Wohngebäuden kann die Berechnung auch auf der Grundlage der Heiz und/ oder der Kühlperiode durchgeführt werden.
Diese Norm enthält auch ein alternatives vereinfachtes Stundenverfahren, bei dem stundenbezogene Nutzungsprofile (z. B. Zeitschemata hinsichtlich der Temperatursollwerte und Lüftungsverfahren oder des Betriebs beweglicher Sonnenschutzeinrichtungen) angewendet werden.
Verfahren für die Anwendung ausführlicherer Simulationsverfahren zur Sicherstellung der Kompatibilität und Übereinstimmung zwischen der Anwendung und den Ergebnissen der verschiedenen Verfahrenstypen sind angegeben. Diese Internationale Norm enthält beispielsweise allgemeine Regeln für die Grenzbedingungen und die physikalischen Eingangsdaten, die vom gewählten Berechnungsansatz unabhängig sind.