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NBN EN ISO 80369-1:2011

Small bore connectors for liquids and gases in healthcare applications - Part 1: General requirements (ISO 80369-1:2010)

ZURÜCKGEZOGEN

Über diese Norm

Sprachen
Deutsch, Englisch & Französisch
Verlag
NBN
Status
ZURÜCKGEZOGEN
Veröffentlichungsdatum
21 Januar 2011
Ersetzt durch
NBN EN ISO 80369-1:2018
Code-ICS
11.040.10 (Anaesthetic, respiratory and reanimation equipment)
11.040.20 (Transfusion, infusion and injection equipment)
Zurückgezogenes Datum
29 August 2023
Preis
€ 50,00

Zusammenfassung

Dieser Teil von ISO 80369 legt allgemeine Anforderungen für Verbindungsstücke mit kleinem Durchmesser
fest, die Flüssigkeiten oder Gase in Anwendungen der medizinischen Versorgung führen. Diese
Verbindungsstücke mit kleinem Durchmesser werden in Medizinprodukten oder in Zubehörteilen zur
Anwendung am Patienten eingesetzt.
Diese Internationale Norm legt auch die medizinischen Bereiche fest, für die diese Verbindungsstücke mit
kleinem Durchmesser zweckbestimmt sind.
Diese Anwendungsbereiche in der medizinischen Versorgung umfassen, sind jedoch nicht beschränkt auf
Anwendungen für
⎯ Atemsysteme und Antriebsgase,
⎯ enterale und gastrische Anwendungen,
⎯ urethrale und urologische Anwendungen,
⎯ Anwendungen mit aufblasbaren Manschetten für Gliedmaßen
⎯ neuroaxiale Produkte und
⎯ intravaskuläre oder hypodermische Anwendungen.
Verbindungsstücke mit kleinem Durchmesser nach den Festlegungen in dieser Internationalen Norm sind
nicht miteinander verbindbar mit:
⎯ den männlichen und weiblichen Konen der ISO 5356-1:2004 und ISO 5356-2:2006
⎯ dem Temperaturfühler-Verbindungsstück und den passenden Anschlüssen nach ISO 8185:2007,
Anhang DD und
⎯ den Nippeln der EN 13544-2:2002.
Diese Internationale Norm liefert die Methodologie, um die Merkmale der nicht miteinander Verbindbarkeit von
Verbindungsstücken mit kleinem Durchmesser auf der Grundlage ihrer Ausführung und Maße zu beurteilen,
um das Risiko von Verbindungsfehlern zwischen Medizinprodukten oder zwischen den Zubehörteilen für
unterschiedliche Anwendungen zu verringern und um das Risiko von Verbindungsfehlern zwischen
Medizinprodukten mit 6 %-Luer-Verbindungsstücken und allen anderen Nicht-Luer(6 %)-Verbindungsstücken
zu verringern, die unter zukünftigen Teilen dieser Normenreihe entwickelt werden.