Umgebungsluft – Bestimmung der Massenkonzentration von Ozon – Chemilumineszenz-Methode (ISO 10313:1993)
Das angegebene Verfahren basiert darauf, dass eine Luftprobe kontinuierlich und mit konstanter Durchflussrate durch einen Partikelfilter gesaugt wird, bevor sie in den Chemilumineszenzanalysator gelangt. Anschließend fließt es in eine Reaktionskammer, wo es mit einem überschüssigen Ethylenstrom vermischt wird. Ozon und Ethylen reagieren augenblicklich und erzeugen Licht im sichtbaren Bereich (Maximum bei etwa 400 nm). Die emittierte Lichtintensität ist proportional zur Ozonkonzentration in der Luftprobe und wird mit einem Photomultiplier gemessen. Gilt für die Bestimmung der Massenkonzentration von Ozon zwischen 2 µg/ m^3 und 10 mg/ m^3 unter Referenzbedingungen.
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