Health informatics — Public key infrastructure — Part 4: Digital signatures for healthcare documents (ISO 17090-4:2026)
Dieses Dokument unterstützt die Austauschbarkeit digitaler Signaturen und die Verhinderung fehlerhafter oder illegaler digitaler Signaturen, indem es Mindestanforderungen und Formate für die Erstellung und Überprüfung digitaler Signaturen und zugehöriger Zertifikate bereitstellt.Dieses Dokument beschreibt die gemeinsamen technischen, betrieblichen und politischen Anforderungen, die die Verwendung digitaler Zertifikate zum Schutz des Austauschs von Gesundheitsinformationen innerhalb einer Domäne, zwischen Domänen und über Ländergrenzen hinweg ermöglichen. Ziel dieses Dokuments ist die Schaffung einer Plattform für globale Interoperabilität. Es unterstützt insbesondere die grenzüberschreitende Kommunikation mittels digitaler Zertifikate, kann aber auch als Leitfaden für die nationale oder regionale Einführung digitaler Zertifikate im Gesundheitswesen dienen.Dieses Dokument definiert die nachweisbare Einhaltung einer Public-Key-Infrastruktur (PKI)-Richtlinie, die im Gesundheitswesen erforderlich ist. Es beschreibt ein Verfahren zur Einführung langfristiger Signaturformate, um die Integrität und Nichtabstreitbarkeit bei der langfristigen elektronischen Speicherung von Gesundheitsdaten zu gewährleisten.< / span>
< span lang=" EN-GB" > Dieses Dokument stellt gesundheitsspezifische PKI-Profile (HPKI) für digitale Signaturen bereit, die auf den ISO/ ETSI-Standardprofilen CAdES (CMS Advanced Electronic Signature)[< a href=" #Reference_ref_3" > 1< / a> ], XAdES (XML Advanced Electronic Signature), PAdES (PDF Advanced Electronic Signature)[< a href=" #Reference_ref_4" > 2< / a> ] und dem ETSI-Standard JAdES (JSON Advanced Electronic Signature)[13] basieren.< / span>
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